Kühn hat Ärger

Im zweiten Fall für Hauptkommissar Martin Kühn geht er wieder an seine Grenzen.

Er stellt wie im ersten Band auch sich selbst und sein Leben in Frage und lernt neue Gesellschaftsschichten kennen. Gar nicht so leicht zu durchschauen, wenn man bestimmte Dynamiken erst erarbeiten muss. Und ist dort wirklich jeder so nett, wie es auf den ersten Blick scheint?

 Spaß macht beim Lesen der leicht ironische Ton. Der Leser erfährt die Geschichte eines jungen Mannes namens Amir, der anfangs überhaupt keine Perspektive hat und sieht. Da lernt er eine Familie aus der oberen Schicht kennen, die ihn bedingungslos in ihre  Kreise aufnimmt und unterstützt. Seiner Mutter gefällt das gar nicht und bald gibt es nicht nur zu Hause Konflikte ...